Wandern mit Hund in Kärnten

Du liebst ausgiebige Wanderung mit deinem Hund? Über Stock und Stein auf die Gipfel der Berge gemeinsam mit Deinem Vierbeiner. Dann haben wir hier einen Hundetipp im schönen Kärnten für Dich!


Wandern mit Hund: Aktiv-Urlaub mit vier Pfoten

Hunde lieben Bewegung und frische Luft: Wanderurlaube sind daher für sie viel besser geeignet als etwa ein Städtetrip. Wir haben nicht nur einen tollen Tipp für Wanderurlaub in Kärnten, sondern verraten auch, auf was Du achten solltest, damit der Wanderweg für den Hund ein Erlebnis wird.



Die richtige Planung

Nur weil sich Hunde gerne bewegen, heißt das natürlich noch lange nicht, dass sie auch mehrstündige Wanderungen durchstehen. Älteren Tieren sollte man da nicht zu viel zumuten – aber Du kennst Deinen Hund am besten und kannst das sicherlich ein Stück weit einschätzen. Gleichwohl ist es ratsam, das Wandern erst einmal daheim zu „üben“. Etwa indem Du gemeinsam mit dem Hund joggen gehst oder stramm spazierst.

Außerdem solltest Du auch für Deinen Hund über die passende Wanderausrüstung nachdenken. Zum einen brauchen die Vierbeiner unterwegs regelmäßig etwas zu trinken und da nicht überall zugängliche Bäche verlaufen, solltest Du etwas dabei haben. Wasser lässt sich gut in sogenannten Wassersäcken transportieren, die es im Outdoor-Bedarf gibt. Passend dazu steckst Du am besten noch eine Faltschüssel ein, um dem Hund das Wasser geben zu können. Außerdem solltest Du auf längeren Wanderungen auch Hundefutter dabei haben.



Die Wanderung: Urlaub in Kärnten

Wanderwege gibt es unzählige und viele davon sind hundetauglich. Wir wollen Dir hier aber einen Urlaub vorstellen, den wir selber schon erlebt haben. Er führt uns ins wunderschöne Kärnten auf einen Teil des Alpe-Adria-Trails. Da sich unser Hund auch in der Unterkunft wohl fühlen sollte, haben wir uns für ein Hotel entschieden, das die Vierbeiner Willkommen heißt. Das Landgut Moserhof liegt inmitten des Nationalparks Hohe Tauern und bietet einen echten Hundeurlaub an. Außerdem fährt täglich ein Bus Richtung Nationalpark und bringt einen zu Wanderwegen. Im Frühling und Spätsommer kann auch der Alpe-Adria-Trail-Wanderurlaub gebucht werden.




So kommst Du täglich zu einer neuen Wanderroute und bist abends dann immer in der gleichen Unterkunft. Für unseren Hund war das genau das richtige, denn so konnte er sich zumindest an den Schlafort gewöhnen. Wer lieber von Alm zu Alm wandern will, der sollte vorab die jeweiligen Unterkünfte raussuchen und anrufen, ob Hunde erlaubt sind. Uns war aber wichtig, dass der Hund jede Nacht einen „gewohnten“ Schlafplatz hat. Eventuell ist es sogar ratsam, dem Hund ein eigenes Hundebett mitzunehmen, an das er sich schon zuhause gewöhnen kann. Recht praktisch sind da etwa die Hundekissen von Smoothy, die kompakt sind und deren Bezug waschmaschinengeeignet ist. Ist Dein Hund da keine „Diva“, dann bietet aber auch der Moserhof Hundekörbe an.

Alle Wanderungen, die wir von hier aus gemacht haben, waren absolut hundetauglich. Besonders beeindruckend fanden wir die relativ kurze Wanderung durch die Groppensteinschlucht. Die Wanderung ist etwa 2,5 Kilometer lang und kann locker in etwa 1,5 Stunden geschafft werden. Dabei wandert man direkt an Wasserfällen vorbei. Du kannst aber auch auf der Seite der Kärntencard Ausflugsziele im Nationalpark Hohen Tauern auf die Hundefreundlichkeit hin überprüfen. Denn wenn die Wege für Hunde geeignet sind, wird das über ein kleines Symbol am Ende der Beschreibung ersichtlich.
Der Artikel wurde verfasst von
Top Hundeurlaub

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